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Der altersbedingte Rückgang des Hörvermögens...

...ist ganz normal. Vor allem die hohen Töne können im Alter nicht mehr so gut wahrgenommen werden. Die sogenannte obere Hörgrenze des Menschen sinkt im Laufe des Lebens immer mehr ab.

Schwerhörigkeit

bedeutet, dass man nicht mehr so gut hört. Schwerhörig ist man dann, wenn bestimmte normale Fähigkeiten des Gehörs ausgefallen sind. Schwerhörigkeit bedeutet nicht nur, dass man alles leiser hört, sondern auch, dass man (aufgrund von zerstörten Hörzellen) bestimmte Frequenzen nicht mehr wahrnimmt und zum Teil erhebliche Verständnisschwierigkeiten hat.

Angeborene Gehörlosigkeit

oder der frühe Verlust des Hörvermögens in der Kindheit führen dazu, dass sich das Sprechen des Kindes nicht entwickeln kann. Im 18. Jahrhundert sprach man von “Taubstummheit”, heute nicht mehr. Denn gehörlose Menschen lernen mithilfe von Gebärdensprache zu sprechen! Auch eine spätere Schädigung des Innenohrs kann zu Taubheit führen. Man beginnt dann undeutlich zu sprechen, weil man sich nicht mehr hört.

Ende
Ohren spitzen lohnt sich
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