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Das Pferdegehör ist besser als das menschliche Gehör.

Pferde hören tiefere und höhere Frequenzen als der Mensch. Ihr sensibles Gehör bemerkt ein Reiter schnell, denn die Pferde erschrecken leicht vor Geräuschen. Das liegt auch daran, dass Pferde Geräuschquellen nicht so genau orten können.

Um die Richtung eines Geräusches besser bestimmen zu können, spielen Pferde ständig mit den Ohren. Sie drehen sie hin und her, zum Beispiel eines nach hinten und eines vorne. Wenn Pferde ein Geräusch bemerkt haben drehen sie schließlich Kopf und Körper in die Richtung der Geräuschquelle.

Es ist gut, ein nervöses Pferd mit ruhiger Stimme und sanfter Hand zur Geräuschquelle hinzuführen.

Foto: Martin Frank

Pferdeohren verraten auch Stimmungen!

Angelegte Ohren sind unter Pferden zum Beispiel eine klare Drohung! „Komm mir ja nicht zu nah!“ Pferde legen die Ohren aber auch an, wenn sie Angst haben, unruhig sind, wegrennen wollen, sich nicht wohl fühlen.

Mehr dazu hier:

Pferdeohren

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Ohren spitzen lohnt sich
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