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Störender Lärm

Ein Lärm, der stört, muss nicht besonders laut sein.

Lärm ist das, was man eigentlich gar nicht hören möchte.

Nachts, wenn alles ruhig ist, stört uns schon ein leises ständiges Surren oder Brummen.

Nächtliche Ruhestörung

Ein Geräusch, das wir tagsüber kaum wahrnehmen, kann nachts zur großen Belastung werden. Zum Beispiel nächtlicher Straßenlärm. Aber auch Musik aus der Nachbarwohnung kann als störend empfunden werden und ist dann Lärm. Messen kann man störenden Lärm allerdings nur sehr schwer.

Schädigender Lärm

Bei einer sehr großen Lautstärke wird generell jedes Geräusch als Lärm wahrgenommen – und ist dann oft auch schädigend. Schädigend wirkt Lärm auch, wenn wir ihm in hohem Maße oder andauernd ausgesetzt sind, z.B. wenn wir an einer verkehrsreichen Straße wohnen.

Quälender Lärm

Lärm kann den Körper quälen. Lärm lässt unser Herz schneller schlagen. Blutdruck und Blutfettwerte steigen. Wir werden schnell müde, sind nervös und unzufrieden, haben Kopfschmerzen, Magen- und Darmbeschwerden, können uns nicht richtig konzentrieren, sind gestresst. Das macht auf Dauer krank.

Ende
Ohren spitzen lohnt sich
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