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Wer einen Hörsturz erleidet, braucht medizinische Hilfe

Bei einem Hörsturz sollte man unbedingt so schnell wie möglich zu einem Hals-Nasen-Ohrenarzt gehen. Es dauert oft mehrere Wochen, bis sich der Körper von Stress und Erschöpfung erholt hat. Aber oft bleibt eine Schädigung des Hörvermögens zurück. Man hört nie mehr so gut wie vorher! Also ist es wichtig, sich und seinen Ohren immer Ruhepausen zu gönnen.

Der Hörsturz

Stress kann zu einer ernsthaften Erkrankung des Hörorgans führen – dem „Hörsturz“.

Das Ohr wird nicht mehr richtig durchblutet. Schwindel- (Gleichgewichtsorgan!) und Taubheitsgefühle treten auf, so als hätte man Watte in den Ohren.

Der Tinnitus...

...ist ein Dauergeräusch im Ohr, ein ständiges Fiepen, Sirren, Pfeifen oder Zischen. Je leiser die Umgebung wird – z.B. abends im Bett vor dem Einschlafen - umso deutlicher nimmt man dieses Geräusch im Ohr wahr und es zerrt an den Nerven. Ein Tinnitus kann auch durch Lärm verursacht werden: z.B. bei zu hoher Lautstärke in einem Konzert oder einer Disko.

Tinnitus ist eine Krankheit, unter der in Deutschland schon Millionen Menschen leiden.

Manchmal geht das Geräusch nach einer längeren Ruhepause wieder weg, dann spricht man von einem kurzzeitigen Tinnitus, der wie ein Hilferuf des Gehörs zu verstehen ist.Hält das Geräusch länger als ein bis zwei Tage an, muss man zum Arzt gehen. Er kann vielleicht noch helfen, dass kein dauerhafter Tinnitus ein Leben lang bleibt.

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Ohren spitzen lohnt sich
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