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Raumorientierung mit Echo

Das Echo dient uns auch zur Raumorientierung.Bei einigen Tieren könnte man fast sagen, sie „sehen” mit den Ohren, wie zum Beispiel Wale und Fledermäuse.

Das Echolot

Dasselbe Prinzip liegt auch dem Echolot zugrunde, das auf vielen Schiffen zu finden ist. Vom Rumpf des Schiffes aus werden Schallwellen in die Tiefe geschickt.

Die Zeit, die das Echo braucht, bis es wieder am Schiffsrumpf angekommen ist, wird gemessen und gibt dem Echolot die nötige Information für die Berechnung der Meerestiefe.

Auch Riffe, U-Boote, untergegangene Schiffe oder Fischschwärme werden oft mit Echolot gesucht und aufgespürt.

Wale und Fledermäuse

senden Schallsignale aus und erkennen Hindernisse und Entfernungen anhand der Geschwindigkeit des zurückkehrenden Echos.

Diese Echoorientierung vermittelt ihnen ein erstaunlich genaues Bild von ihrer Umgebung.

So erkennen Fledermäuse im Flug einen 15 mm dünnen Draht und können diesem rechtzeitig ausweichen. Die Zeit, die vergeht, bis das Echo wieder bei der Fledermaus ankommt, sagt ihr, wie weit das Hindernis noch entfernt ist.

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Ohren spitzen lohnt sich
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